Januar 2019

WOW, nun ist wieder ein Jahr vergangen und ich erzähle nun schon drei Jahre lang die Neuigkeiten aus unserer Praxis.

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück und sind darüber sehr glücklich.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen Allen bedanken, die Sie uns mit Ihrem Vertrauen und Ihrer Treue unterstützen und stärken in unserem Weg und Engagement, Ihren Lieblingen zu helfen.

Auch dieses Jahr geht unsere Weihnachtsspende der Praxis wieder an den Naturschutz in Deutschland für unsere Wildkatzen und Wölfe, wir möchten mit unser Spende einen Beitrag dazu leisten, dass unsere Umwelt und auch heimische Tierwelt erhalten bleibt – nur ein ökologisches Gleichgewicht sichert unsere Zukunft.


https://www.nabu.de/spenden-und-mitmachen/spenden/24454.html

Das geht nur, wenn wir in friedlichem und respektvollem Miteinander mit unseren Mitgeschöpften leben.

Wir haben nur durch Zufalls großes Glück geschenkt bekommen, das Glück , hier in unserem privilegierten Land zu leben, wo kein Krieg tobt, kein Hunger Kinder sterben lässt, genug Wasser da ist, damit Mensch und Tier nicht verdursten, Vergewaltigungen und Unterdrückung von Frauen und Mädchen nicht akzeptierter Alltag, sondern strafbar ist, Mädchen gleichberechtigt mit Jungen in die Schule dürfen und an Bildung und Arbeit teilhaben können, wir auf einer hohen Stufe von Wohlstand leben …

Dafür sind wir dankbar und deswegen unterstützen wir auch regelmäßig Organisationen, die in Brandgebieten dieser – unserer aller – Welt mit ihrem Einsatz helfen und dafür kämpfen, das unsere Welt in ihrer Schönheit erhalten bleibt und die Hoffnung an Frieden und Gerechtigkeit nicht verloren geht.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen nun unsere kleinen Highlights aus dem letzten Monat erzählen:


Wir haben mit unserem Team zum Jahresabschluss einen Ausflug in das Frankfurter Kunstmuseum Schirn gemacht, um die wunderschöne Ausstellung „König der Tiere“ von Wilhelm Kuhnert mit einzigartigen Gemälden von den Tieren Afrikas zu besichtigen. Der Ausflug wurde gekrönt mit einem wunderbaren Abendessen im traditionsreichen „Schwarzen Stern“, wo wir noch zusätzlich eine Gebäudeführung erhielten von der Besitzerin des Restaurants.

Es gibt noch ein besonderes Highlight:

Ab Beginn des Neuen Jahres gibt es einen Praxisfilm über uns – auf unserer Homepage und auf youtube – die Arbeit mit dem Filmteam dazu war spannend und intensiv – wir finden ihn sehr gelungen! Und hoffen, dass er auch Ihnen gefallen wird.

 

So – nun komme ich zu unseren kleinen Patienten.

Da ist Paula, die Jack Russel Terrier Hündin der Familie Wenzel, die sich am Wochenende den Vorderlauf gebrochen hat und in einer Klinik notfalllmäßig versorgt wurde.

Die kleine Miss Marple von Frau Reinke war auch sehr krank. Sie hatte Krebs (Plattenepithelkarzinom) am Auge, was für sie sehr schmerzhaft war. Sie wurde von Dr. Rogalla operiert, das Auge musste leider entfernt werden. Es geht ihr inzwischen sehr viel besser. Katzen kommen mit nur einem Auge sehr gut zurecht, Miss Marple blüht zusehends auf, da endlich diese schrecklichen Schmerzen weg sind!


 

Die British Kurzhaarkatze „Maggie“ von Familie Frisch hat auch ein Augenproblem, aber im Vergleich zu Miss Marple ein ganz geringes. Bei ihr hat die Hornhaut Schaden genommen, sie wird nun erfolgreich von Dr. Rummel behandelt und es wird täglich besser.


 
Der schöne temperamentvolle, erst 5 Monate alte Kater „Mogli“ der Familie Herold wurde von Dr. Rummel gecheckt, geimpft und gechipt. Er ist eine sehr schöne Mischung aus einer Birma und Norwegischen Waldkatze.


 

Bei den beiden Lieblingen „Vivie“ und „Donna“ von Familie Hamrodi wurde Blut entnommen, da sie eine Narkose zur Zahnsanierung (siehe auch: Dentalröntgen) erhalten. Wir kontrollieren immer vor der Narkose, ob auch alles in Ordnung ist. Bei den Katzen ist es extrem wichtig, die Nieren zu checken, da diese sehr empfindlich sind.

 

Fanny, die Hovawartdame von Frau Werner, hat diesen Eingriff schon hinter sich gebracht. Gleich nach der Zahnsanierung lächelt sie schon wieder zufrieden und mit blitzeblanken Zähnen in die Kamera.


 

Auch Familie Witz ist sehr zufrieden. Ihr junger Schäferhund Nero hat HD (Hüftgelenkdysplasie) und er wurde von Dr. Rogalla mit der Goldakupunktur gegen die Schmerzen behandelt.

Der Hund Akkun von Frau Eda hat auch Probleme mit dem Bewegungsapparat, er leidet an Schmerzen in der Wirbelsäule und wird erfolgreich mit Akupunktur und Neuraltherapie von Dr. Rogalla behandelt. Das besondere an Akkun ist, dass er aus Japan kommt und er fühlte sich in unserem Akupunkturraum, der nach den Gesetzen von feng shui eingerichtet ist, sehr wohl.


 

Und ganz zum Schluss möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen, die nahezu wie ein Weihnachtsmärchen klingt.
Familie Oswald stellte uns ihr kleines Kaninchen „Mr. Mühlberg“ vor.

Dieser kleine Kerl wurde in der S-Bahn in Frankfurt gefunden, eingepackt in einer zugebundenen Stofftasche. Es wurde Alarm geschlagen und die Polizei benachrichtigt, man vermutete in der Stofftasche eine Giftschlange oder Schlimmeres.

Die Polizei rückte mit einer Sprengstoffsicheren Kiste an und in diese wurde die Tasche dann vorsichtig hineingesetzt. Dann wurde die Sprengstoffkiste mit Polizeischutz in den Frankfurter Zoo in die Reptilienabteilung gebracht, wo sie vorsichtig unter allen Sicherheitsvorkehrungen geöffnet wurde – und – statt Giftschlange schauten zwei lange Ohren hervor und zwei Knopfaugen blinzelten neugierig um sich.

Familie Oswald hat sich des verschreckten Kaninchens angenommen und ihn „Mr. Mühlberg“ getauft – nach der S-bahnhaltestelle, wo er gefunden wurde. Er wurde bei uns kastriert (siehe auch: Bobby erzählt warum Kaninchen kastriert werden) und lebt nun glücklich mit zwei anderen Kaninchen in seinem neuen Zuhause bei den Oswalds.

Mit dieser wunderbaren Geschichte möchten wir das Jahr ausklingen lassen und Ihnen ein glückliches und gesundes Neues Jahr wünschen
Ihre Samira, Dr. Rogalla und Dr. Rummel und Team.