November 2004

BobbyWuff, nun ist bald schon wieder ein Jahr vergangen, der Sommer vorbeigerauscht und der erste Schnee hat sich blicken lassen. Ich bin mit Frauchen noch einmal in die Sonne geflogen –auf Teneriffa, wo es allerdings recht wolkig war. Mir war´s recht, denn ich liebe es nicht so knallheiß. Wir haben viele Spaziergänge im Vulkangebirge gemacht – eine beeindruckende
Landschaft!

 

 

 

 

Teneriffa

Lavaberge

Bobby bewundert die Lavaberge!

 

Doch zurück zur Praxis:
Als erstes möchte ich Nadine, unserer neuen Auszubildenden, mit einem recht herzlichen Wau gratulieren, da sie Ihre Probezeit bestanden hat und nun „voll“ zu unserem Team gehört. Sie geht sehr liebevoll und engagiert in ihrer Ausbildung auf und ich hoffe, dass es Ihr Traumberuf bleibt. Weiter so, Nadine!
Dann möchte ich Ihnen auch unseren kleinen Katzenwurf (F – Wurf vom Schwibbogen : www.vomSchwibbogen.de) von unserer Ragdoll-Züchterin Frau Wiebel vorstellen, der von Frau Dr. Rummel betreut wird. Die Kleinen sind total süß und sehr hübsch, all unsere Helferinnen würden am liebsten eine davon mit nach Hause nehmen.

Die jungen Katzen

Flora, Felix, Fredo und Falko: wer ist der/ die Schönste?


Kastraktion eines Katers

Sarah schaut Dr.Rummel bei der Kastration eines Katers zu

Mein Frauchen kümmert sich auch wieder um eine Schülerpraktikantin. Diesmal ist Sarah aus Nidderau für ihr 3-wöchiges Schulpraktikum bei uns. Noch ist ihr Berufswunsch Tierarzthelferin oder Tierärztin, wenn die Noten reichen.

Filou

Filou hat die Operation überstanden und ist wieder glücklich zu Hause.



Natürlich gibt es auch diesen Monat wieder eine Geschichte über einen aufregenden Notfall.
Diesmal ist es die Geschichte von Filou, dem Berner-Sennen Mix Rüde der Familie Büchner, der gleich bei mir zuhause um die Ecke wohnt und immer mit meiner Lieblingshündin „Lena“ von Tanja spazieren geht. Filou hat doch tatsächlich einen Tennisball zerkaut und dann auch noch gefressen. Das war überhaupt nicht gut, denn die Ballreste führten bei Filou zu einem lebensgefährlichen Darmverschluß, so dass er sofort operiert werden musste. Das war an einem Montag Nachmittag mit voller Sprechstunde und so wurde es ein langer Tag für uns alle – Filou tat mir sehr leid, weil ihm deswegen ein Stückchen Darm entnommen werden musste.

Darüber berichten wir ausführlich im Fall des Monats. Auf jeden Fall geht es ihm wieder so super, dass er mich grimmig anknurrt, wenn wir uns auf unseren Spaziergängen begegnen.
„Ein bisschen Dankbarkeit wäre nicht schlecht, kleiner Filou, schließlich war es ja mein Frauchen, dass dich wieder auf die Beine gestellt hat!“ bell ich ihm dann zu, aber wir zwei knurren uns immer gewaltig an; ich bin nämlich reichlich eifersüchtig, dass er viel öfter mit Lena zusammen ist als ich, aber im Grunde meines Herzens finde ich Filou in Ordnung.
So, jetzt will ich noch die letzten Sonnenstrahlen genießen.

Ciao – bis zum nächsten Mal! Dann können wir uns schon auf Weihnachten freuen!
Ihr Bobby